Haftbefehl feat. Celo & Abdi, Veysel & Capo - Locker easy (Video)

"Blockplatin" bei MZEE
Reichlich spartanisch gestaltet sich das neue audiovisuelle Lebenszeichen aus Haftbefehls Erfolgsalbum "Blockplatin". Für "Locker easy" sicherte sich der Zeremonienmeister Gastbeiträge von Celo & Abdi, Veysel und Capo. Kein qualitativer Leuchtturm des Tonträgers, dennoch solide Kost.

Kommentare:

  1. Lieber Herr Merk, bitte lassen sie den Mist bitte aus ihren Blog!

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  2. Solide Kost, nur wenn es ansonsten jeden Tag Fastfood gibt.
    Eine Frage an Herrn Merkt, haben sie die Straßen-Ausgabe von Langenscheidt?
    Mit Arabisch, Türkisch, Kurdisch und Phantasiesprache?

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  3. Gewohnt beschränkter Horizont in den Kommentaren, unfassbar. Man muss es nicht mögen, doch zumindest respektieren und akzeptieren. Traurig, aber sich dabei selbst zur Rapinstanz Nummer 1 aufspielen.

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  4. Den Holocaust muss man auch nicht mögen, zum Glück aber auch nicht respektieren und akzeptieren.

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  5. Warum sollte man das respektieren und akzeptieren?
    Deutscher HipHop wurde schon genug durch den Dreck gezogen,
    muss man Sido und Bushido für ihre "Dienste" ehren?
    Eher dafür verantwortlich machen,
    dass Hiphop in Deutschland einen schlechten Ruf hat.
    Die Zielgruppe ist bei den Azzlacks deutlich erkennbar.
    Sinnlose Wörter in verschiedenen Sprachen aneinanderreihen ist doch wohl keine Meisterleistung.

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    1. dass es hauptsächlich jungen migraten gefällt, ist doch klar. studentenrap hat den gleichen effekt auf überdurchschnittlich gebildete (im sinne von schulbildung) schüler und studenten...ist doch nichts neues oder gar schlechtes.

      man muss bei haftbefehl (genauso wie bei chelo und abdi) allerdings im gegesatz zu handelsüblichen anderen echten straßenrappern konstatieren, dass ihn viele leute mögen, welche normalerweise nicht zur typischen zielgruppe solchen raps gehören (mich eingeschlossen). das solltet ihr respektieren!

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  6. Das peinlichste an jedem Haftbefehl-Video sind doch stets die Kommentare der deutschen Rudis, die da so latent rassistisch und verbittert in ihrem Spießbürgertum alles fremde nicht nur nicht ignorieren können, sondern jedes mal ihren Senf dazugeben müssen - natürlich nur zum reinen Zweck der Selbstprofilierung, muss man doch darstellen wie erhaben man gegenüber dem ungebildeten, rebellischen Pöbel ist. Ein Schelm, wer hier parallelen zur Romantik und den Philistern zieht.
    Kanackis als Phantasiesprache zu bezeichnen wird dem Vokabel-Konstrukt schon aufgrund seiner realen Omnipräsenz im Alltag nicht gerecht. Kanackis als Sprache zu bezeichnen wird den Anforderungen einer Sprache nicht gerecht. Kanackis ist Kunst! Der Spiegel einer ausgegrenzten Randgesellschaft. Multilingualität durch Multikulturalismus. Gebrochene Sprachstrukturen resultierend aus einer Gesellschaft ohne feste Regeln, ohne Halt. Jeder unsaubere Reim, jedes noch so falsch gesprochene Wort lässt einen eintauchen in eine Welt von der man eigentlich nichts wissen will, die es eigentlich nicht geben soll und doch ist sie da.

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  7. Das hat absolut nichts mit Rassismus zu tun.
    In der Realität redet sicher keiner so wie er in seinen Tracks
    und wenn doch könnt ihr euch ja denken von wem die das haben.
    Es bleibt für mich eine Phantasiesprache,
    auch wenn sie der Phantasie von Haftbefehl entsprungen ist und sich verbreitet hat.
    Das das Kunst ist kan man ihnen ja nicht absprechen,
    Money Boy macht auch in irgend einer Weise Kunst.
    Auch er provoziert viele Leute mit seiner Kunst.

    Es gibt da ein Interview auf Youtube
    "Haftbefehl: Meine Texte haben Inhalt!"
    Da sieht man, dass er auch ganz normal reden kann.
    Kommt mir Sympathisch rüber,
    am Ende bringt er ein paar gute Lines.
    Absolut nicht zu vergleichen, nicht der Hafti den ich aus seinen Videos kenne.
    Er sagt er wird erwachsen, wenn er ab jetzt sinnvollere Texte bringt hat sich die Diskussion ja erledigt. Wenn er weiterhin ohne Zusammenhang Wörter in unterschiedlichen Sprachen um sich schmeißt, wird er und Blogger die ihn pushen weiterhin negatives Feedback ertragen müssen.

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