In Form von "Köln-Kalk Ehrenmord" serviert Ihnen Eko Fresh als Einstimmung auf "Ekrem" (VÖ: 02.09.2011) kurzerhand sein bestes Werk seit "Jetzt kommen wir wieder auf die Sachen". Ernster Scheiß adäquat aufbereitet - es geht doch!
Donnerstag, 1. September 2011
10 Kommentare:
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Selbiges hab ich mir auch gedacht, Herr Merkt! Als im Aggro-Channel eine Eko-Nummer ansprang war ich schon kurz davor, wegzuskippen - aufgrund des Titels hätte man ja auch meinen können, es sei so eine typsich schwache Representerklatsche - aber als ich dann doch weitergehört hab, war ich mehr als positiv überrascht! Warum macht er sonst keine geile Musik mehr? Er kann es ja offensichtlich!
AntwortenLöschenHeidenei, überraschend solide.
AntwortenLöschenRichtig starkes Lied! das snippet und die tracks "still aint no grave" und "still menace" machen gute hoffnungen auf das beste eko fresh album! fand ihn ja nie so richtig gut, aber das scheint wirklich sehr vielversprechend!
AntwortenLöschenso ein Umweltverschmutzer, schmeißt der doch einfach die Kippe auf den Boden. Tse.
AntwortenLöschenkippenreste verrotten problemlos :P
AntwortenLöschendiesem gembranx oder wie das heißt ist hingegen wieder äußerst bescheiden geworden...
AntwortenLöschenIch fand Ralf Richter am besten!
AntwortenLöschenMeine Berufsschule war in der Grambranx (Köln Gremberg). Bin ich jetzt Gangster? ;)
AntwortenLöschenVideo kills the radio-star.
AntwortenLöschenSein Flow ist streckenweise immer noch nervig.
+1 für richter :) ...ich werde eko noch lange nicht mögen, aber track is actually quiet good.
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