Mit einer wunderbar lebendigen Neuinterpretation von "Elena" beglückt Freiburgs JAW dieser Tage seine Anhängerinnen und Anhänger. Das Original hören Sie natürlich nach wie vor auf dem Album "Täter-Opfer-Ausgleich".
Donnerstag, 23. Juni 2011
9 Kommentare:
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Na super. JAW als erster Casper biter. Im Original is der Track weitaus besser.
AntwortenLöschenCasper biter? oO Kein Plan, was daran gebitet ist...
AntwortenLöschenWie auch immer, muss auch sagen, dass diese Neuinterpretation eher dürftig ist. Das Original ist um längen besser und viel emotionaler. Mir fehlt hier einfach viel zu sehr der Druck in der Stimme...Würde es nebenbeibemerkt nur als Remix abstempeln, da der Flow auch nicht sonderlich variiert.
Orginal besser, wie bei allen 16.bars remades..
AntwortenLöschenWenn man dumm ist, unterstellt man halt allen, die mit einer Band musizieren, sie würden Casper biten...
AntwortenLöschenNichtsdestotrotz hätte man sich hier ein bisschen mehr Mühe geben können, das Original ist besser.
Dokta Jotta ist trotzdem ne coole Sau
dieser hammond-orgel-verschnitt ist ja mega nervig. original besser gerappt, besserer beat.
AntwortenLöschenÄhem... ich habe mir gerade weitere 16 bars remades angesehen. Kannte ich nich. Bin halt nich so der Internet-Junk. War natürlich totaler Quatsch, das mit dem bite. Nonsens. Nichtwissen.
AntwortenLöschenDas Original ist aber trotzdem um einiges besser.
Onetake Jotta.
AntwortenLöschenNett gemacht.
Auch so noch geil.
AntwortenLöschenAber Original um Welten besser.
Gänsehaut. Ich finde es gut anders als die Album Version. Nicht besser. Nicht schlechter. Die Stimme knickte ein wenig vor dem Akustikum ein und gerade das hat die Hilflosigkeit gut widergespiegelt. Ich mag dis.
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