Diese Ausgabe der "Antiquitäten" möchte ich dem Hamburger Fischmob widmen, der in der Spielzeit 1998 das Album "Power" vorlegte. Nach wie vor unvergessen sind die beiden Videoauskopplungen "Dreckmarketing v. 1.7" und "Susanne zur Freiheit", für die die Hamburger Kapelle zeitgenössische und zukünftige Legenden wie Smudo, Dendemann, Hausmarke und die Stieber Twins verpflichten konnte. Eine Geschichtsstunde, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
Sonntag, 16. Januar 2011
Antiquitäten: Fischmob - Dreckmarketing v. 1.7 / Susanne zur Freiheit (mit Smudo, Dendemann, Hausmarke & Stieber Twins) (Videos)
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Antiquitaeten,
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3 Kommentare:
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Yüar! Das Beste überhaupt, dieses Album ist so tiefgründig, ich kanns heut noch feiern!! ;)
AntwortenLöschenauf Männer können seine gefühle nicht zeigen waren aber imho mehr Hits. Fickpisse, bonanzarad, tut mir leid, fick mein gehirn, ey aller ... eigentlich jeder song für sich ein classic.
AntwortenLöschenwar mein einstieg in deutsche rap musik damals :)
fischmob war auf jeden fall krass!
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