Abgehandelt: Dexter & Maniac - Raw shit

Nachdem Sie Wortsports Dexter zuletzt mit dem wundervollen "Hi-Hat Club Vol. 3: The Jazz Files" verwöhnte, legt das Multitalent nun gemeinsam mit Maniac von den Demograffics in Form von "Raw shit" nach. Dem Albumtitel entsprechend zeigen die beiden Protagonisten in deutscher und englischer Zunge bereits mit dem einleitenden "Get up" und dem nachfolgenden Titeltitel der bemühten Konkurrenz, wo bezüglich ungefiltert roher Energie der musikalische Hammer hängt. Kompromisslos im besten Sinne rumpeln Dexters Produktionen über weite Strecken der 18 Anspielstationen hinweg aus den beanspruchten Lautsprechern und liefern dabei ein fruchtbares Becken für die mit kantigem Sprachfluss vorgetragene Repräsentanten ("Get up"), Ghetto-Absurditäten ("John Deli") und Liebeserklärungen an das Plattengraben ("DITC"). Wie bereits "Kein Happy End" von den Antihelden ein Pflichtkauf für Anhängerinnen und Anhänger des energetischen HipHops in seiner ursprünglichsten aller Ausprägungen. Klassischer Scheiß!

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Kommentare:

  1. Ist Maniacs Englisch auf dem Rest der Lieder eigentlich genauso holprig wie auf dem Titeltrack? Genau der Punkt hält mich nämlich vom Kauf ab, obwohl der Rest eigentlich zu überzeugen weiß.

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  2. Ich möchte mal wissen, was du an dem Englisch auszusetzen hast?? In Deutschland gibts wohl nur wenige MC's die so gut englisch rappen. Hör noch mal rein :-)

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