Mit dem Konzeptalbum "Enfant terrible" gibt Hamburgs Jeroma dieser Tage über Kluft Zero seinen Einstand im Albumformat. Von SupaFunk musikalisch betreut, rappt sich Jeroma mit Reibeisenorgan und der Unterstützung von Mach One, Bulaz, CPP und Filiz durch eine fünf Akte umfassende Tragödie mit 19 thematisch organisierten Anspielstationen. Angefangen bei seiner frühen Sozialisation entblättert der Protagonist seinen Lebensweg mitsamt Höhen und Tiefen und schreitet zielstrebig dem vorläufigen Endpunkt entgegen. Unglaublich fesselnd und unbedingt empfehlenswert. Setzen Sie den Künstler auf Ihren Radar!
Wertung: 4,5/6
Sonntag, 7. März 2010
3 Kommentare:
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okayyy... also. hab den trailer gesehen und das snippet angehört. ich find das alles in allem recht gut gemacht, aber an vielen stellen einfach zu glatt und zu vorhersehbar (herz-schmerz-reime). instrumentale sind auch glatt-poppig... und am peinlichsten wird dann so ein mütter-schwester-track... blablabla! was will er damit beweisen!? dass er doch kein softie ist, der von anderen auf die fresse kassiert!? dass er auch "austeilen" kann? ...nix gepeilt irgendwie. naja.
AntwortenLöschengruß aus münchen, LW
einzig guter track ist leider das titelstück. aber das ist dafür brenner
AntwortenLöschenIrgendwie versteh ich die Kommentare nicht richtig... Ich hab das Album gekauft und finds hammer. Glatt-poppig?? Wenn man mal keine Ahnung hat, einfach mal Fr... naja.
AntwortenLöschenIch find nur 1-2 Tracks eher so lala, der Rest ist doch ziemlich heftig und sehr deutschrapuntypisch. Gutes Album, wohl auch deswegen so erfolglos...