Mad Maks - Halleluja Berlin/Monzter (Videos)

Der Pressetext zu Mad Maks' "Halleluja Berlin" lädt den wohlgesonnenen Journalisten selbstbewusst zu einer musikalischen U-Bahn-Fahrt quer durch Berlin ein. Wahrscheinlich ist diese Fixierung auf die Hauptstadt einer der Gründe dafür, warum trotz anständiger Produktionen von Djorkaeff, Ilan und Beatzarre der Funke nicht auf mich überspringen mag. Unaufdringlich plätschert das Album in der Anlage vor sich hin, ohne die Aufmerksamkeit des Zuhörers aktiv auf sich zu ziehen. Falls Sie das gerne anders sehen möchten und mich sowieso für einen inkompetenten Stümper halten, lade ich Sie gerne dazu ein, sich die beiden Videoauskopplungen zu den Tracks "Halleluja Berlin" und "Monzter" anzusehen. Nicht wirklich schlecht gemacht, aber leider nicht mein Fall. Kennenlernrunde Vol. 7

Kommentare:

  1. Endlich erfährt das Album bei Ihnen auch mal Aufmerksamkeit.

    Ich finde das Album absolut grandios, super aufeinander abgestimmte Songs, das einzig wahre Berlin-Rap Album!

    Vielleicht muss man Berliner sein um es zu mögen.

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  2. Mag sein, dass der Chickenburger moralisch fragwürdig ist. Ich mag ihn trotzdem.

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