Aggro Berlin und die Juice

Sind die Verhandlungsmethoden von Aggro Berlin etwa zu aggressiv für das Münchner Fernfahrermagazin? Wie sonst lässt sich das Fehlen eines sido-Interviews, das Verschweigen des "Aggro Berlin"-Beitrages auf "Rap City Berlin 2" und die Ermangelung sämtlicher Werbe-Anzeigen seitens Aggro Berlin in der aktuellen Juice Ausgabe erklären, wo doch das neue sido-Album "Ich und meine Maske" mit gewaltigen Schritten naht. Im Zusammenhang mit dem Editorial über aggressive Verhandlungsmethoden, in dem zwar kein Label namentlich erwähnt wird, liegt es Nahe, dass sich Aggro Berlin und die Juice temporär überworfen haben. Nur böse Zungen würden behaupten, dass dieser Umstand auch irgendwie mit der ersguterjunge-Dominanz auf der neuen Juice-CD und dem Chakuza-Cover verwoben ist. "Herr Merkt spricht über HipHop" möchte die beiden Parteien höflichst darum bitten, sich im Sinne von HipHop baldmöglichst zusammenzureißen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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